Willkommen Hallo, willkommen auf meiner Startseite! Statt einer theoretischen Einleitung, lassen Sie mich von einer Begebenheit berichten. Manolito, ein kleiner Chihuahua, war ein schlauer Hund. Normalerweise wartete er immer brav vor der Tür, bis ich den Schuh in der Wohnung versteckt hatte, den er dann suchen durfte. Ich wollte die Tür vor seiner Nase schließen, doch kurz bevor sie zuschnappte sah ich noch, wie Manolito sich umdrehte und davoneilte. Hatte er keine Lust mehr? Leise schob ich die Tür wieder auf und schlich ihm hinterher. Schnurstracks bog er um die Hauswand und als ich um die Ecke blickte, stand er vor der Terrassentür, die Vorderpfoten auf dem niedrigen Sims abgestützt und schaute in die Wohnung. Wollte er mir beim Verstecken zusehen? Ich konnte es kaum glauben, aber da ich solche Dinge nun schon öfters mit ihm erlebt hatte, glaubte ich es dann doch. Wie musste ich schmunzeln! Solche Augenblicke sind es, die das Zusammenleben mit unseren Hunden schön machen. Erstellt mit MAGIX Hundepsychologin Sylvia Wagner Verhaltensberatung Verhaltenstherapie „Eine Menge Leute reden mit Tieren“, bemerkte Puh. „Mag sein, aber… „Aber nur wenige hören zu“, fuhr er fort. „Und das ist das Problem“, schloss er. Benjamin Hoff, Tao Te Puh Doch nicht immer ist das Verhältnis zu unseren Vierbeinern so ungetrübt. Ängstliche Hunde, über- oder unterforderte, aggressive, ewig bellende, jagende Hunde - es gibt vielfältige Ursachen, warum unser Zusammenleben mit ihnen nicht immer so freudig verläuft. Wissen und Training kann vieles verändern und vorbeugen. Gerne unterstütze ich Sie dabei, das Leben mit Ihrem Vierbeiner zu einem harmonischen Miteinander zu gestalten. Was mir wichtig ist: -    Jedes Mensch - Hund - Team ist individuell und deshalb erfolgt auch            jede Beratung individuell. -    Die Kommunikation des Hundes basiert sehr auf Körpersprache. Es ist           mir ein Anliegen, Sie für diese Signale des Hundes zu sensibilisieren. -    Auch ein Hund kann sich entspannen!      Unerwünschtes Verhalten des Hundes hat eigentlich immer mit                   Übererregung zu tun. -    ,,Hunde, die sich setzen, tun nicht hetzen!"      Ein Hund kann nicht gleichzeitig erwünschtes und unerwünschtes                                                        Verhalten zeigen. Deshalb wird gezielt erwünschtes Verhalten gefördert      und somit automatisch unerwünschtes Verhalten vermieden.